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Mitarbeiter wird bayerischer Landessieger 2014

Christopher Peters

Christopher Peters

Als Meisterbetrieb und Familienunternehmen mit Tradition haben wir hohe Ansprüche an die Qualität verbunden mit bestimmten unternehmerischen und persönlichen Werten. Wir denken, dass dies die entscheidenen Kriterien für erfolgreiches Handeln sind. Wir freuen uns sehr, diesen Anspruch mit einem weiteren Sieger zu untermauern.

Kammersieger und Landessieger

Der diesjährige Sieger (2014) von Unterfranken und gleichzeitig bayerischer Landessieger ist unser Parkettleger Christopher Peters. Der 21-Jährige hat im September 2012 seine Lehre in unserem Meisterbetrieb begonnen. Ausgebildet wurde er vom Chef und Parkettlegemeister selbst: Heiko Reinfurth. Neben Christopher haben wir einen weiteren Sieger in unseren Reihen: Unser Parkettleger Stefan Hock wurde 2011 bundesdeutscher Sieger und Europameister. Was machen wir bei Reinfurth Parkett anders als andere Betriebe?

Hochwertige Saat bringt guten Ertrag

Entscheidend ist zunächst, dass der Azubi diesen Beruf auch wirklich lernen will und nicht als Ersatz für eine andere, verpasste Chance sieht. Ist dies der Fall, sind wir bestrebt, ihm möglichst viel theoretisches und praktisches Wissen zu vermitteln. Wir sehen die Zeit, die wir in eine exzellente Ausbildung investieren als hochwertige Saat, die später zum guten Ertrag führt - also zu einem gut ausgebildeten, selbstständig arbeitenden, zuverlässigen Parkettlegergesellen.

Natürlich ist eine, und somit auch unsere Ausbildung, nur so gut, wie der Azubi es zulässt. Deshalb legen wir bei der Auswahl neuer Mitarbeiter großen Wert auf Motivition und Persönlichkeit. Wir wollen spüren, dass es der Bewerber ernst meint. In diesem Fall wollte Christopher eine gute Ausbildung machen und hat dies auch in den zwei Jahren gezeigt.

Wie wird man Kammer- und Landessieger?

Bewerben kann man sich für den Titel des Kammersiegers und Landessiegers nicht. Diese Titel werden im Rahmen der Abschlußprüfung (Gesellenprüfung) vom Prüfungsausschuss der jeweiligen Kammer verliehen. Hierfür zählen die Noten für den theoretischen als auch für den praktischen Teil.

Der praktische Teil besteht aus zwei Arbeiten: dem Gesellenstück Parkett und dem Gesellenstück Linoleum. Das Gesellenstück Parkett wird vom Azubi selbst gezeichnet, gestaltet und im praktischen Prüfungsteil als Musterplatte angefertigt. (s. Foto). Das Gesellenstück Linoleum hingegen muss nach Vorgaben, die den Azubis vorgegeben wird, gefertigt werden.

Gewonnen hat Christopher, weil er im im praktischen Teil den drittbesten und im theoretischen Teil den besten Notendurchschnitt hatte.

Herzlichen Glückwunsch, Christopher!



Wir sind JOKA-Fachberater

www.joka.de





10 Jahre: Parkett Reinfurth feiert Jubiläum

Seit zehn Jahren gibt es Heiko Reinfurth mit seinem Meisterbetrieb für Parkett und Bodenbeläge nun schon in Kleinostheim. Im Juni 2002 erfolgte der Startschuss – kurz nachdem Heikos Vater überraschend gestorben war. Adolf Reinfurth hinterließ einen Betrieb mit 25-jähriger Tradition. Den Kundenstamm des Vaters übernahm Heiko, der bei einer Hanauer Firma seine Ausbildung absolviert hatte, teilweise. Sukzessive baute er sein eigenes Geschäft, zusammen mit Ehefrau Petra, auf und aus. 1995 holte er sich – wie es damals für die Selbstständigkeit noch erforderlich war – den Meisterbrief und war damit Parkettlegemeister. Petra Reinfurth leitete von Beginn an das Büro und betreute den damals einjährigen Sohn Louis. Ein Parkettleger war neben Heiko von Anfang an dabei, und nach einem Jahr kamen bereits ein Geselle sowie ein Azubi dazu. Heute zählt das Team um und mit Heiko Reinfurth insgesamt sechs Personen. Eine Mitarbeiterin der ersten Stunde ist Martina Bathon. Sie ist seit 2002 dabei und feiert ihr ganz persönliches Jubiläum.

Die Anfangsjahre waren nicht einfach, aber der Weg führte konstant Richtung Erfolg und Wachstum. Zu Beginn hatten die Reinfurths keinen Ausstellungsraum, und auch der Lagerraum musste zunächst angemietet werden. Beratung und Verkauf fanden deshalb beim Kunden zu Hause oder auf der Baustelle statt. 2003 kam Tom, der zweite Sohn, zur Welt und die Familie erwarb ihr eigenes Heim. Ein Jahr später investierte die Familie in einen direkt an das Wohnhaus angrenzenden Neubau. Nun konnten die Waren direkt vor Ort gelagert werden, und auch ein eigener Beratungs- und Präsentationsraum für Kunden stand zur Verfügung. Weitere Investitionen, z.B. in vier Firmenfahrzeuge und in neue Maschinen und Werkzeuge folgten bzw. finden auch heute noch regelmäßig statt, um konstant professionellen Service und Qualität leisten zu können.

Das stetige Wachstum erforderte im Jubiläumsjahr die nächste Veränderung, denn der Betrieb war längst aus allen Nähten geplatzt. So entschloss sich das Unternehmerpaar zur nächsten Erweiterung. Das Lager wurde im Sommer 2012 ausgegliedert und dem Bedarf angepasst. Mit 150m2 ist die Fläche nun dreimal so groß wie bisher. Für den neuen Ausstellungsraum wurde das Nebengebäude umgebaut und erweitert. Es bietet jetzt auf zwei Etagen, neben der gewohnt professionellen Beratung, fast doppelt so viel Raum für die Präsentation von Parkettmustern, Dielen und einer noch größere Auswahl an Boden- und Designbelägen.

Heute blickt Heiko Reinfurth, zusammen mit seinem tollen Team, auf zehn erfolgreiche Jahre mit vielen zufriedenen Kunden aus dem Rhein-Main-Gebiet zurück.



Vom Bundessieger zum Europameister

Parkett Reinfurth freut sich über einen frisch gebackenen
Parkettlege-Europameister

Nach dem Landes- und Bundesmeistertitel im November 2011 und dem Siegel in Silber der Handwerkskammer Unterfranken bereichert nun eine weitere Medaille die Sammlung unseres Mitarbeiters Stefan Hock: die des Europameisters. In der rumänischen Hauptstadt Bukarest setzte sich der 19-jährige Bessenbacher gegen 11 Mitbewerber durch. Zwölf Parkettleger und vier Bodenleger aus Österreich, Italien, Polen, Tschechien, Rumänien und Deutschland traten bei der Europameisterschaft an, die alle zwei Jahre in einem anderen europäischen Land ausgetragen wird. In Bukarest nahmen die Bundessieger 2011 und 2010 teil. Angereist war ebenso pro Teilnehmerland ein Juror, der alle Kontrahenten bis auf den eigenen Landsmann bewerten durfte.

Komplizierte Aufgabe für den überraschten Sieger Anhand einer vorgegebenen Zeichnung mussten auf einer Platte Eichen-, Ahorn- und Nussbaumholz mit einer Kreissäge zugeschnitten, genutet und zu einem komplizierten Muster verklebt, geschliffen, poliert und eingelassen werden. Dafür hatten die Teilnehmer acht Stunden am ersten und vier Stunden am zweiten Tag Zeit. „Die Aufgabe war sehr schwer“, fand der 19-Jährige. Entsprechend überrascht war er auch über den Sieg. „Wir beglückwünschen Stefan zu seinem ersten internationalen Titel und sind alle sehr stolz darauf, ihn im Team zu haben“, freuen sich Heiko und Petra Reinfurth über den Erfolg ihres jungen, talentierten Mitarbeiters.

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb 1991 vom Verein Europäische Förderung der Ausbildung für Parkettleger und Fußbodentechnik (EUFA P+F). Ziel des EUFA P+F sei es, so der Gründer und Vorsitzende, Heinz Brehm aus Bamberg, auf europäischer Ebene „Appetit auf gute Ausbildung“ zu machen, vor allem in den Ländern ohne Duales System.
Parkettleger Stefan Hock erhält Silbernes Siegel und wird Bundessieger:

Die Handwerkskammer für Unterfranken ehrte die beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2011 erfolgreiche unterfränkische Handwerksjugend. Einer der drei Gewinner ist Stefan Hock, unser neuer und talentierter Parkettleger aus Bessenbach. Er erarbeitete sich den ersten Platz, und darf sich damit bester Jung-Parkettleger Deutschlands nennen. ... (mehr) Wir freuen uns für Stefan und beglückwünschen ihn zu seinem Erfolg! Rund 3000 Junghandwerkerinnen und –handwerker nahmen an diesem Wettbewerb teil, der seit 1951 ausgetragen wird. Ziel ist es, begabte Lehrlinge in der beruflichen Entwicklung zu fördern, die Handwerksleistung im Allgemeinen zu stärken und die Bevölkerung für die Bedeutung der Ausbildungsleistungen des Handwerks zu sensibilisieren.

Mehr zum Wettbewerb: Bericht von Boden-Wand-Decke.
Bundessieger Stefan Hock
Unser Einzugsgebiet in der Region Rhein-Main neben Kleinostheim: Aschaffenburg, Alzenau, Darmstadt, Dieburg, Frankfurt, Groß-Gerau, Main-Kinzig-Kreis, Odenwaldkreis, Offenbach, Wetteraukreis, Miltenberg, Spessart
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